Dokumentation https://bw.rosalux.de/ Hier finden Sie unsere Dokumentationen. de Copyright Sun, 17 Oct 2021 09:43:58 +0200 Sun, 17 Oct 2021 09:43:58 +0200 TYPO3 Dokumentation https://bw.rosalux.de/fileadmin/sys/resources/images/dist/logos/logo_rss.jpg https://bw.rosalux.de/ 144 109 Hier finden Sie unsere Dokumentationen. news-45147 Thu, 07 Oct 2021 10:21:25 +0200 Eine Stadt für alle! https://bw.rosalux.de/dokumentation/id/45147?cHash=5f636b46f14edef38c518fe6313cb8b7 Kämpfe um Wohnraum in Brasilien und in Deutschland news-45108 Fri, 01 Oct 2021 10:26:04 +0200 Heute ist die Antwort https://bw.rosalux.de/dokumentation/id/45108?cHash=6971afcf7cc5fae8d0e538bf3df52f97 Die Rosa-Luxemburg-Stiftung stellt sich vor Im Oktober 2020 hat die Rosa-Luxemburg-Stiftung ihr neues Gebäude an der Straße der Pariser Kommune 8A bezogen. Sie erkennen das Haus am Ostbahnhof an der roten Backsteinfassade mit den auffälligen X-förmigen Stützen aus grauem Stahlbeton.  Pandemiebedingt konnten wir unser neues Haus lange nicht der Öffentlichkeit präsentieren. Das haben wir jetzt nachgeholt. Am 5. September 2021 luden wir ein, aktuell politische Fragen zu diskutieren und näheres über die Schwerpunkte der Stiftungsarbeit zu erfahren. 

Schwerpunkte der Stiftungsarbeit

Die Themen Wohnen/Mieten, Klimawandel, das kranke Gesundheitssystem und postmigrantische Realitäten in Ost und West sind gesellschaftliche Konfliktfelder. Die Auseinandersetzung mit ihnen bildet einen Schwerpunkt unserer Arbeit. In mehreren Live-Gesprächen vor Ort haben wir unsere Positionen vorgestellt.

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news-44171 Fri, 24 Sep 2021 14:29:00 +0200 Kongress für transformative Mobilität – KonTra IAA in München https://bw.rosalux.de/dokumentation/id/44171?cHash=28a5e2dc6f813759ad4b8b292cd657e1 Klimagerechte Mobilitätswende zwei Tage lang im Fokus 100 Prozent konzernfrei: Unter diesem Motto planten Aktivist*innen der Mobilitätswendebewegung den Kongress für transformative Mobilität – KonTra IAA in München. Das zweitägige Treffen am 9. und 10. September verstand sich als Gegenveranstaltung zur Internationalen Automobilausstellung (IAA), die zur selben Zeit in München stattfand. KonTra IAA grenzt sich auch bewusst von dem geplanten Mobilitätskongress der Stadt München ab.

«Die aktuelle Verkehrspolitik ist autozentriert, klimaschädlich und sozial ungerecht. Für eine echte klimagerechte Mobilitätswende muss der Autoverkehr drastisch reduziert und öffentlicher Verkehr schnell und konsequent ausgebaut werden. Das geht nur gegen die Macht der Autoindustrie. Darum ist unser Mobilitätskongress 100 Prozent konzernfrei», so Yvonne Hagenbach vom Trägerkreis des Kongresses.

Achim Heier, ebenfalls im Trägerkreis aktiv, ergänzt: «Mit dem KonTra IAA wollen wir die inhaltliche Debatte über Ziele, Inhalte und Durchsetzungsmöglichkeiten der notwendigen Mobilitätswende voranbringen. Wir werden eine breite Palette von Veranstaltungen aus der kritischen Zivilgesellschaft anbieten, sei es von Umweltverbänden, Gewerkschaften, Wissenschaftler*innen oder Initiativen aus der Mobilitätswende- und Klimagerechtigkeitsbewegung».

Der Kongress fußt auf drei inhaltlichen Säulen:

  •     Konzepte für klima- und sozial gerechte Mobilität sowie Stadt- und Verkehrsplanung
  •     Konversion der Autoindustrie aus nationaler und internationaler Perspektive
  •     Stand und Perspektive der Bewegung für eine Mobilitätswende von unten

Zum Trägerkreis des KonTra IAA gehören das globalisierungskritische Netzwerk Attac Deutschland, Attac München und Attac Rosenheim, die Initiative «autofrei leben!», der BUND Naturschutz in Bayern, Changing Cities, das Institut für sozial-ökologische Wirtschaftsforschung (ISW), der Kurt-Eisner-Verein für politische Bildung in Bayern, die Naturfreunde Deutschlands sowie die Rosa-Luxemburg-Stiftung.

Twitter-Auftritt des KonTra IAA: twitter.com/kontraiaa  
Kontaktadresse zum Mitmachen und für weitere Informationen: kontra-iaa@attac.de

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news-44970 Thu, 09 Sep 2021 15:01:00 +0200 Was kostet die Enteignung? https://bw.rosalux.de/dokumentation/id/44970?cHash=19ea98d706b615fdb7ba1345622bebba Vortrag und Diskussion über die mögliche Höhe der Entschädigung nach einem erfolgreichen Volksentscheid zur Vergesellschaftung der Wohnungsbestände großer Wohnungsunternehmen in Berlin Am 26. September können wahlberechtigte Berlinerinnen und Berliner über den Vorschlag der Initiative «Deutsche Wohnen & Co enteignen» im Rahmen eines Volksentscheides abstimmen. Mit diesem Volksentscheid, der die Enteignung von circa 240.000 Wohnungen der größten kommerziellen Immobilienbesitzer vorsieht, wird juristisches und gesellschaftliches Neuland betreten. Die Initiative beruft sich auf Artikel 15 des Grundgesetzes. Dieser besagt, dass «Grund und Boden […] zum Zweck der Vergesellschaftung […] in Gemeineigentum überführt werden» können.
Bei Enteignungen müssen in Deutschland die vorherigen Eigentümer entschädigt werden. Die mögliche Höhe dieser Entschädigung beschäftigt Befürworter wie Gegner dieses Volksentscheids.
Es stehen verschiedene Zahlen im Raum, die sich u. a. aus der jeweiligen politischen Sicht auf das Mittel der Enteignung als mietenpolitischem Instrument begründen.

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news-44963 Tue, 07 Sep 2021 20:32:00 +0200 Enteignung - das geht?! https://bw.rosalux.de/dokumentation/id/44963?cHash=d748ae9520246bd3810eecf002b0cf9c Vergesellschaftung von privaten Wohnungsbeständen in Berlin – Diskussion über Machbarkeit, Entschädigungshöhe und haushaltsneutrale Finanzierbarkeit

Eine gemeinsame Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftung und des Berliner Mietervereins.

Am 26. September diesen Jahres findet in Berlin die Volksabstimmung über die Vergesellschaftung privater Wohnungsbestände mit mehr als 3.000 Wohnungen statt. Ist das Volksbegehren erfolgreich, könnten um die 240.000 Wohnungen in öffentliches, gemeinwirtschaftliches Eigentum übergehen. Kaum ein Vorhaben ist einerseits so umstritten, wird aber andererseits von hunderttausenden Berliner:innen aktiv unterstützt. Aber ist die Vergesellschaftung machbar?

Das geht! Sagen die Initiative «Deutsche Wohnen & Co enteignen» und auch die Partei DIE LINKE. Von anderer Seite wird das heftig bezweifelt oder als sozialistischer Irrweg verunglimpft. Wir wollen die hitzige politische Debatte mit wissenschaftlichen Argumenten unterlegen und haben dafür renommierte Jurist:innen und Ökonom:innen befragt. Neben der grundsätzlichen Frage nach der verfassungsrechtlichen Zulässigkeit nach Art. 15 Grundgesetz ist der brisanteste Streitpunkt, wie hoch die Entschädigung der Immobilienkonzerne im Falle ihrer Enteignung ausfallen muss.

In einem Fachgespräch haben wir juristische und ökonomische Argumente zu den verfassungsrechtlichen Leitplanken der Vergesellschaftung und für eine Entschädigung deutlich unterhalb des Verkehrswertes kontrovers diskutiert. Welche Verfahren sind dafür angemessen und umsetzbar? Und geht das mit der Schuldenbremse? Auch diese Frage der haushaltsneutralen Finanzierbarkeit haben wir mit den geladenen Expert:innen diskutiert.

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news-44884 Tue, 31 Aug 2021 17:16:38 +0200 LOST YOUTH - Afghanistan und Europa https://bw.rosalux.de/dokumentation/id/44884?cHash=5941858630d681f5312ce956bed8d0a4 Podiumsdiskussion zur Situation in Afghanistan im August 2021 Der Bundeswehrabzug aus Afghanistan hat dramatische Folgen für Viele. Nach der überhasteten Beendigung des längsten deutschen Auslandseinsatzes der Nachkriegsgeschichte im Mai 2021 überschlagen sich täglich Meldungen über neue Gebietseroberungen der Taliban sowie Forderungen, die afghanischen zivilen Helfer*innen der Bundeswehr und ihre Familien unbürokratisch nach Deutschland auszufliegen. Wir diskutieren, welche Folgen der Truppenabzug für die Menschen und die Zivilgesellschaft in Afghanistan hat, welche Zukunftsperspektiven es für das Land gibt. Und was passiert, wenn jetzt wieder Hunderttausende vor den Taliban fliehen müssen.

Unsere Gäste

  • Lida Ahmad, Revolutionary Association of the Women of Afghanistan

  • Qais Alamdar, Aktivist, Fotograf, Übersetzer Film «Lost Youth»

  • Philipp Ruch, Zentrum für politische Schönheit

Moderation: Jakob Littmann

Die Diskussion ist eine gemeinsame Veranstaltung der Referate Europa und Asien der Rosa-Luxemburg-Stiftung

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news-44849 Wed, 25 Aug 2021 11:54:25 +0200 Ein Stachel im AGRA-Märchen https://bw.rosalux.de/dokumentation/id/44849?cHash=1ae4a3fab6d7c5a659b70ac5f06e050c Veranstaltungsreihe «Unser Essen, unsere Story: Das Narrativ um Ernährungssysteme zurückerobern» Die Rosa-Luxemburg-Stiftung hat in Kooperation mit vielen internationalen Partnern anlässlich des im September 2021 stattfindenden Welternährungsgipfels (United Nations Food Systems Summit, UNFSS) eine 4-teilige Veranstaltungsreihe «Our Food, Our Story: Reclaiming the Food Systems Narrative» organisiert.

Weitere Informationen zu der Reihe gibt es auf unserer englischen Webseite

Unser Essen, unsere Story: Das Narrativ um Ernährungssysteme zurückerobern

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news-44869 Tue, 17 Aug 2021 16:08:00 +0200 Gute Gesundheitsversorgung in Berlin https://bw.rosalux.de/dokumentation/id/44869?cHash=c42df9a6db17a895a4f399d23dbdfa33 Fachgespräch der Berliner Krankenhausbewegung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung Die Berliner Krankenhausbewegung fordert Entlastung und den TVöD für alle in den landeseigenen Kliniken Vivantes und Charité. Dafür hat sie ein 100 Tage Ultimatum gestellt, um die Forderungen zu erfüllen. Kurz vor Auslaufen des Ultimatums wollen wir in einem Fachgespräch zusammen mit gesundheitspolitischen Expert*innen über die Forderungen diskutieren. Wir gehen dafür auf Fragen der Finanzierbarkeit, des Mangels an Pflegepersonal sowie der Notdienstvereinbarung als Mittel im Streik ein.

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news-44603 Thu, 24 Jun 2021 12:12:00 +0200 Wohnen zwischen Markt, Staat und Gesellschaft https://bw.rosalux.de/dokumentation/id/44603?cHash=38899637586ed7c3e2eb263f8563eed6 Buchvorstellung und Podiumsdiskussion In vielen Städten steigen die Mieten und es wird immer schwerer, mit durchschnittlichen Einkommen eine bezahlbare Wohnung zu finden. Längst ist von Wohnen medial als «Neue Soziale Frage» die Rede, deren Lösung zentrales Wahlkampfversprechen ist. Auch wissenschaftlich wird das Thema intensiv bearbeitet, wobei öffentliche Debatten vor allem von juristischen und ökonomischen Perspektiven geprägt sind. 

Ein Autor:innenkollektiv unter der Herausgeberschaft des Dozenten und Wohnungswissenschaftlers Andrej Holm (Humboldt Universität Berlin) hat das Handbuch «Wohnen zwischen Markt, Staat und Gesellschaft» verfasst, welches eine sozialwissenschaftliche Perspektive auf das Thema Wohnen gibt und aktuelle Debatten einem breiten Publikum zugänglich macht.

Mit einer Podiumsdiskussion am 24.6.21 wurde das Buch vorgestellt und öffentlich diskutiert, es wurde nach Schnittstellen und ungenutzten Potenzialen für vielseitige Kooperation gesucht und über Mythen in der Wohnungspolitik diskutiert.

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news-44610 Thu, 17 Jun 2021 21:40:00 +0200 Das Verhältnis zwischen Deutschland und Russland https://bw.rosalux.de/dokumentation/id/44610?cHash=e719931873e66a4ac99b0ba4a800fd70 Gespräch anlässlich des 80. Jahrestages des deutschen Überfalls auf die Sowjetunion