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Dokumentation : Berlin - eine Zufluchtsstadt für Illegalisierte?

Was verbirgt sich hinter dem Konzept der Sanctuary Cities? Ein Gespräch mit Aktivist*innen aus Toronto und Berlin

Wichtige Fakten

Veranstaltungsort
taz Kantine
Friedrichstraße 21
10969 Berlin
Datum
14.10.2015
Veranstalter
Erwin Anders,
Mit
Nathan Prier, Ayesha Basit, Markus Lippe, Mónica Muñoz, Malena
Themenbereiche
Staat / Demokratie, Soziale Bewegungen / Organisierung, Migration / Flucht, Stadt / Kommune / Region

Details

Berlin - eine Zufluchtsstadt für Illegalisierte?
Fotos: Erwin Heil, Rosa-Luxemburg-Stiftung (CC 2.0 BY)

Als ein Erfolg der No one is illegal - Bewegung in den USA und Kanada gibt es mittlerweile einige nordamerikanische Städte, die sich als „Sanctuary Cities“ („Zufluchtsstadt“) bezeichnen.

In diesen Städten gibt es für Menschen ohne Papiere oder gesicherten Aufenthaltsstatus die Möglichkeit, ihr Recht auf Zugang zu Gesundheitsversorgung, Bildung, Arbeit, Wohnen etc. zu realisieren, ohne dass Ausweis oder fehlende Aufenthaltsgenehmigung dem im Wege stehen. Wir hatten zwei Aktivist*innen aus Toronto eingeladen, um über dieses Konzept zu informieren und zusammen mit Betroffenen und Akteur*innen aus Berlin zu diskutieren, ob und wie sich so etwas für Berlin erkämpfen ließe.

Unsere Gäste waren:

Nathan Prier und Ayesha Basit aus Toronto, Rechtsanwalt Markus Lippe von der Interventionistischen Linken Berlin, Mónica Muñoz und Malena vom Bündnis Papiere für alle/papeles para tod@s.


Mehr Informationen:

http://www.nooneisillegal.org
http://www.ojjpac.org/sanctuary.asp
http://cis.org/Sanctuary-Cities-Map 
http://toronto.nooneisillegal.org/sanctuarycity 

Mediathek

Was verbirgt sich hinter dem Konzept der Sanctuary Cities?

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