Publikation Jugend zwischen Weltoffenheit und Populismus

Zur SHELL-Studie Jugend 2019

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Artikel

Erschienen

März 2020

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Seit 1953 werden die Shell-Jugendstudien veröff entlicht und bilden einen verlässlichen Einblick in Veränderungen der Lebenswelten und Einstellungen junger Menschen zwischen 12 und 25 Jahren. Die aktuelle 18. Studie beleuchtet unter anderem, wie politische Weltsichten mit dem sozialen Status zusammenhängen oder was der Nährboden von Populismus sein kann.

Die Studie zeigt, so Erhard Korn, Vorsitzender der Rosa-Luxemburg-Stiftung in seiner Anlayse, dass die politische Bildung einer Stärkung bedarf. Einer Bildung, die an den konkreten Lebensbedingungen und Konflikten ansetzt und sie mit dem Ziel einer sozialen Gesellschaft verbindet. Sie stellt auch die Gewerkschaften vor die Aufgabe, bei ihren jungen Mitgliedern Solidarerfahrungen zu ermöglichen, mit ihnen zu agieren und nicht nur für sie.

Diese und weitere Einschätzungen können Sie im hier eingestellten Beitrag nachlesen. Wir danken der Redaktion der Zeitschrift bildung & wissenschaft 03/2020, der Mitgliederzeitschrift der GEW Baden-Württemberg für die freundliche Genemigung zur Veröffentlichung.