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Nachricht , : Ausstellung: Else Wolf (1898 –1973) - Stationen eines unruhigen Lebens

Die Ausstellung gibt Einblicke in das Leben von Else Wolf und das ihres Ehemannes, des Schriftstellers und Arztes Friedrich Wolf, sowie ihrer Söhne Markus und Konrad.

Details

Es ist ungeheuerlich: Die junge Frau aus dem Bergischen Land lässt alle bürgerlichen Konventionen hinter sich und folgt ihrer Liebe. Das Mädchen aus gutem Hause trifft in der Künstlerkolonie Worpswede, einem alternativen und kommunistisch orientierten Reformprojekt, auf den Arzt und Schriftsteller Friedrich Wolf. Allen Widrigkeiten zum Trotz machen sich beide gemeinsam auf den Weg in eine ungewisse Zukunft [...].

Die Ausstellung gibt Einblicke in das Leben von Else Wolf und das ihres Ehemannes, des Schriftstellers und Arztes Friedrich Wolf sowie ihrer Söhne Markus und Konrad. Von 1921 bis 1928 lebten Friedrich Wolf und seine Frau Else (geb. Dreibholz) in Hechingen und im Weiler Höllsteig bei Billafingen, danach von 1928–1933 in Stuttgart, aus dem sie von den Nazis vertrieben wurden.

Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie im Ausstellungsfolder.

Wir freuen uns, zusammen mit der Friedrich-Wolf-Gesellschaft und dem DGB Stadtverband Stuttgart die Ausstellung „‹Ohne Liebe ist nichts getan›. Else Wolf (1898 –1973) - Stationen eines unruhigen Lebens“ im Willi-Bleicher-Haus Stuttgart präsentieren zu können. Und wir freuen uns ganz besonders, zur Ausstellungseröffnung am 29. September, 18 Uhr u.a. den jüngsten Sohn Friedrich Wolfs Thomas Naumann und Tanja Trögel, Enkelin von Else und Friedrich Wolf, begrüßen zu können.

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